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23.5.2011 von admin.
Bis zum 14. Juli 2011 haben die pflichtversicherten Mitglieder der ca. 168.000 Versicherten der gesetzlichen Krankenkasse CITY BKK (wird zum 1. Juli 2011 geschlossen / verfügt durch das Bundesversicherungsamt (BVA) mit Bescheid vom 4. Mai 2011) Zeit in eine andere gesetzliche Krankenkasse zu wechseln.
Pflichtversicherte die bis zum 14. Juli (für Rentner 11. August 2011) keine neue Kasse gewählt haben, werden durch den jeweiligen Arbeitgeber, Rentenversicherungsträger oder die Arbeitsagentur automatisch einer neuen gesetzlichen Krankenkasse zugeordnet.
Der Wechsel ist eine andere gesetzlich Krankenkasse ist denkbar einfach. Die Versicherten haben dabei die freie Wahl und müssen von der ausgewählten neuen gesetzlichen Krankenkasse auch aufgenommen werden. Gegebenheiten wie z.B. Alter und Gesundheitszustand spielen hierbei keinerlei Rolle.
Freiwillig Versicherte können bis zum 30. September von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Diese Frist ist unbedingt zu beachten!
Quellen: Bundesgesundheitsministerium / Informationen
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16.5.2011 von admin.
Aufgrund der Schließung der CITY BKK zum 1.7.2011 durch das Bundesversicherungsamt (BVA) müssen sich ca. 168.000 Versicherte eine neue Krankenversicherung suchen. Je nach persönlichen Vorraussetzungen und Lebensumständen ist ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung oder private Krankenversicherung (freiwillig gesetzlich Versicherte) möglich. Der größte Teil der CITY BKK dürfte jedoch nur für einen Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenversicherung in Frage kommen.
Bei einigen CITY BKK Versicherten soll es jedoch in einzelnen Fällen zu Problemen bei einem Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenkasse gegeben haben. So soll versucht worden sein potentielle Neukunden besonderer Risikogruppen von einem Wechsel in die betroffenen gesetzlichen Krankenassen abzuhalten.
Die Kassen sind jedoch gesetzlich zur Aufnahme dieser ehemaligen CITY BKK Kunden verpflichtet. Betroffene sollten das Bundesversicherungsamt (BVA) informierenund sich zusätzlich beim Vorstand der Kasse beschweren.
Quelle: Bundesversicherungsamt / Pressemitteilung
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11.5.2011 von admin.
Der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium und Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen - Daniel Bahr - wird vom Bundesgesundheitsminister und designiertem Bundesvorsitzenden Philipp Rösler das Amt des Bundesgesundheitsminister übernehmen.
Mit dem Bundesgesundheitsministerium übernimmt Daniel Bahr (FDP) von Philipp Rösler keine sonderliche “leichte” Aufgabe.
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2.5.2011 von admin.
Es wird bei den Unisex Tarif keinen Gewinner zwischen männlichen und weiblichen Versicherten geben. Beide Geschlechter habe in einigen Versicherungssparten im Augenblick Vor- und Nachteile.
So versichert sich zum Beispiel eine Frau in der privaten Krankenversicherung (PKV) oft teurer als ihre männlichen Artgenossen. Dies liegt an der deutliche höheren Lebenserwartung von Frauen. Für diese längere Lebensdauer müssen die Versicherer natürlich höhere Rückstellungen generieren und diese Kosten müssen natürlich über die Beiträge aufgefangen werden. Auch die durchschnittlich höheren Behandlungskosten für Frauen tragen ihren Teil zu teils höheren Beiträgen bei.
Da es durch die Unisex Tarife eine Mischkalkulation beider Geschlechter geben wird, wird der Beitrag für Männer wahrscheinlich steigen und für Frauen etwas günstiger.
In der KFZ Versicherung fuhren Frauen bei einigen Tarifen günstiger - dies wird dann später auch nur noch als Unisex Tarif versicherbar sein.
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29.4.2011 von admin.
Die SPD versucht in den letzten Wochen ihrem Plan eine Bürgerversicherung einzuführen noch einmal mediale Präsenz zu verleihen.
Die Bürgerversicherung könnte unter Umständen das Ende der privaten Krankenversicherung - wie wir sie heute kennen - bedeuten.
In der Bürgerversicherung würden zukünftig alle Personen versichert werden. Hierzu zählen auch Beamte, Selbständige und alle Angestellten unabhängigvon ihren Einkommen.
Die im Augenblick bestehende private Vollversicherung würde es in der jetzigen Form dann nicht mehr geben.
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23.4.2011 von admin.
Die Umstellungen der Versicherer auf die sogenannten Unisex Tarif könnte noch einmal zu einer erhöhten Nachfrage der bisherigen Tarife führen.
Da der Europäischen Gerichtshofs entschieden hat, dass die Versicherer Ihre Tarife bis zum 21.12.2012 so überarbeiten müssen, dass es nur noch Unisex Tarife gebenwird und keine geschlechterspezifischen Beiträge für die gleiche Versicherung mehr möglich sind.
Die Änderung betrifft Neuverträge. Ob die neuen Tarife aber auch für Bestandskunden gelten werden, ist noch nicht völlig geklärt.
Es könnte sonst noch einmal zu einem steigenden Interesse an den bisherigen Tarifen kommen.
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19.4.2011 von admin.
Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums hat die Überarbeitung der Apothekenbetriebsordnung vorgestellt.
Auch in der überarbeiteten Fassung der Apothekenbetriebsordnung steht die Abgabe von Arneimitteln bzw. Medikamenten und die eingehende undprofessionelle Beratung weiterhin als Funktion des Apothekers im Mittelpunkt.
Der Verkauf eines Nebensortiments wurde durch die überarbeitete Fassung der Apothekenbetriebsordnung nicht weiter als bisher eingeschränkt.
Zusätzlich soll es zu einem Bürokratieabbau für die Apotheker kommen.
Quelle : Bundesgesundheitsministerium / Pressemitteilung
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18.4.2011 von admin.
Im Jahr 2009 konnte die private Krankenversicherung durch einen Mitgliederzuwachs von 1,99% ihre Kundenanzahl in der privaten Vollkrankenversicherung auf einen Bestand von 8.810.900 Versicherten steigern.
Die private Krankenversicherung befindet sich somit nach einem Bestand von 8.639.300 Mitgliedern in der privaten Vollkrankenversicherung im Jahr 2008 weiter auf Wachstumskurs.
Für das Jahr 2010 werden nach dem Vorläufigen Stand vom 30.06.2010 mit 8.860.000 Versicherten gerechnet.Die ist dem aktuellen Zahlenbericht 2009/2010 des PKV Verbads zu entnehmen.
Quelle PKV Verband / hier finden sie den Zahlenbericht
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16.4.2011 von admin.
Bündnis 90/Die Grünen wollten mit einem Antrag die erhebliche Absenkung der Beiträge für die im Basistarif der privaten Krankenversicherung versicherten Bezieher von Arbeitlosengeld II erreichen.
Der eingereichte Antrag scheiterte jedoch bereits im Gesundheitsausschuss durch den Widerstand der regierenden Koalitionsfraktionen.
Quelle : Bundestag / hier finden sie die genauen Informationen in der Presseerklärung
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15.4.2011 von admin.
Sind sind bereits schwanger oder sind in der Familienplanung und möchten in der nächsten Zeit in die private Krankenversicherung wechseln?
Dann dürfte ein aktuelle Beitrag vom 11.4.2011 des Deutschlandfunks für sie interessant sein. Nach Angaben des Senders haben schwangere Frauen unter Umständen bei einigen Versicherern Risikozuschläge oder sogar eine Ablehnung ihres Versicherungsantrages zu befürchten.
Einige private Krankenversicherer sind dazu übergegegangen im Antrag eine mögliche Schwangerschaft abzufragen. Eine Versicherung ist dann inEinzelfällen sogar nur mit Risikozuschlag möglich bzw. könnte sogar ganz abgelehnt werden.
Es lohnt sich in jedem Fall ein Vergleich meherer Versicherer und die Beratung durch einen Spezialisten für die private Krankenversicherung.Der beste Weg ist natürlich der Wechsel vor der Familienplanung in die private Krankenversicherung.
Quellenangabe : Deutschlandfunk
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